Am 3. September 2021 findet das nächste Plauschturnier statt! Jetzt anmelden!

Bei sonnigem Wetter starten die Faustballerinnen des TV Rebsteins mit 5 spielerinnen, nach dem ersten Spiel das 2:1 gewonnen wurde, musste das Team wegen einer Verletzung zu viert weiter kämpfen. Im Spiel gegen Schlieren konnten sie 2:0 gewinnen. Im letzten Spiel gegen Walzenhausen versuchten sie es nochmal zu fünft jedoch, gelang es Walzenhausen einen Satz zu gewinnen. Im letzten Satz schafften es die Faustballerinnen wieder zu viert das Spiel für sich zu entscheiden.

2017 Faustball Damen NATI A

Unsere Faustball Damen sind weiterhin in der Nati A

Trotz vieler Zweifel, da das Team unerwartet als 4 platzierter aus der Nati B in die Nati A aufsteigen musste, haben sich die Faustball Damen heute den Ligaerhalt in der National Liga A erkämpft.

Und nun auf eine weitere Saison in der obersten Liga 

 

Nach einem verhaltenen Start letzten Sonntag sind die Faustballdamen des TV Rebstein an diesem Wochenende für ihren Einsatz belohnt worden.

Der erste Satz gegen die Trainingspartner aus Höchst wurde noch dominiert von Unsicherheit und Nervosität. Danach fand das Team aber seinen Rythmus und gewann die beiden folgenden Sätze klar. Somit konnten die ersten beiden wichtigen Punkte verbucht werden.

Die zweite Partie gegen die Frauen von Walzenhausen war stets ausgeglichen. Am Ende aber durften die Rebsteiner Frauen über einen Zweisatzsieg jubeln.

Dank einer herrvorragenden Mannschaftsleistung und den vier gewonnen Punkten konnte sich die Equipe auf den 5. Zwischenrang verbessern.

 

Resultate:

Rebstein - Höchst 2:1 (9:11/11:7/11:5)

Walzenhausen - Rebstein 0:2 (9:11/6:11)

2015 Faustball Frauen Start

Bild: So schön lächeln Siegerinnen: v.l. Nina Thür, Patricia Viveros, Simone Oesch, Michaela Sieber, Sabrina Sieber, Carmen Weder.

für unser Damenteam in der Nationalliga B.

2015 Faustball Damen team 1 kl 

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Das Frauenteam des TV Rebstein hat als NLB-Vertreter mit einem klaren Dreisatzsieg (11:8, 11:9 und 11:6) gegen den NLA-Letzen TS Höchst den Aufstieg in die höchste Schweizer Spielklasse geschafft.

 

Das Auf-/Abstiegsspiel NLA/NLB war eine klare Sache für die Vertreterinnen aus der Nationalliga B. Die Rebsteinerinnen schafften den entgegengesetzten Weg zur Hallenmeisterschaft. Dort scheiterten sie im Abstiegskampf erst im Entscheidungssatz knapp mit 9:11 gegen Dietikon und mussten in die NLB tauchen.

Jetzt spielen sie also im kommenden Winter in der NLB und dann im Sommer aber in der NLA. Zusammen mit dem Frauenteam des SVD Diepoldsau wird das Rheintal im nächsten Sommer in der Nationalliga A also weiter doppelt vertreten sein. Nach nur einer Saison in der höchsten Spielklasse muss Höchst wieder in die NLB zurück.

Trainingsgemeinschaft

Zum Entscheidungsspiel mussten bekanntlich die beiden Frauenteams aus dem Rheintal in den Aargau reisen um wie geplant den Finalevent in Oberentfelden zu eröffnen. Sie trainieren oft zusammen und kennen sich bestens. Rebstein konnte am Samstag davon profitieren, dass Höchst ohne seine Hauptschlägerin antreten musste.

Noch letzten Dienstag beim gemeinsamen Training unterlag Rebstein klar gegen die Vorarlbergerinnen. Doch im Ernstkampf am Samstag rissen die Frauen des TVR den äusserst wichtigen Sieg an sich. Zu Beginn der Sätze lag Höchst stets leicht vorne, doch spätestens ab dem sechsten Ball übernahm Rebstein jeweils das Spielgeschehen.

Erleichtert meldete sich Trainer Bernhard Wirth aus Oberentfelden: "Jetzt haben wir es geschafft. Obwohl es anfänglich gar nicht so einfach war. Die beiden befreundeten Teams wollten sich nicht weh tun, doch es musste sein und ist uns geglückt." /Cas

Rebstein spielte mit: Patricia Viveros, Stephanie Schreiber, Carmen Weder, Sabrina Sieber sowie Nathalie und Fabienne Frischknecht - Coaching: Trainer Bernhard Wirth

 

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Nach drei weiteren Siegen haben in der Nationalliga B die Frauen des TV Rebstein den zweiten Platz gefestigt, der sie zum Aufstieg in die höchste Schweizer Spielklasse berechtigen würde. Denn die ungeschlagen führenden Reserven des TSV Jona können nicht aufsteigen, da der Verein bereits mit einem Team in der NLA vertreten ist.

Erneut nicht im Einsatz standen am Sonntag dagegen die NLA-Frauen mit dem SVD Diepoldsau. Hatten in Embrach vor einer Woche die Behörden das Bespielen des Sportplatzes schon im Vorfeld verboten, so reisten die Frauenteams aus der halben Schweiz am Sonntagmorgen vergebens in vorarlbergische Höchst. Erst vor Ort wurden die Partie wegen Unbespielbarkeit des Terrains abgesagt. Unverständlich, denn auf der gleichen Sportanlage kämpften die acht Erstligateams um Punkte.

Drei Siege

Bei guten Wetterbedingung fand die NLB-Spielrunde in Embrach statt. Im Laufe der ersten Partien hörte der Regen auf und das Terrain trocknete im weiteren Verlauf der Spiele.

Rebsteins Frauen verschliefen ihren ersten Satz gegen das punktelose Schlusslicht Schlieren 2, liessen in der Folge aber nichts mehr anbrennen. Ähnlich begann das Spiel gegen Embrachs Reserven, doch dieses Mal verloren die Schützlinge von Trainer Bernhard Wirth gar die ersten beiden Sätze. Wirth vollzog eine Rotation auf den beiden Angriffspositionen und bewirkte damit den erhofften Effekt.

Rebsteins Spiel lief plötzlich ganz anders. Patricia Viveros machte ihre starken Aufschläge und Stephanie Schreiber holte aus dem Spiel geschlagen Punkt um Punkt. Hinten brachten Nathalie und Fabienne Frischknecht die Embracher Angreiferinnen zum Verzweifeln und die Mannschaftsführerin Carmen Weder baute die Bälle gut auf. So kehrten die Rebsteinerinnen das ein hohes Niveau aufweisende Spiel und gewannen schlussendlich 3:2.
Das dritte Spiel gegen Rickenbach-Wilen, ein sehr unbequemer Gegner, verlief sehr ausgeglichen. Nach je einem Satzgewinn musste der dritte Abschnitt in die Verlängerung und endete mit einem glücklichen Erfolg für die Rheintalerinnen. Die etwas bessere Kondition und Frische entschied dieses sehr gute Spiel zu Gunsten des TV Rebstein.
Dessen zufriedener Frauentrainer meinte nach den drei Siegen: "Ein überaus erfolgreicher Sonntag geht zu Ende. Ich bin sehr stolz auf meine Girls. Sie haben genau das umgesetzt, was ich ihnen jeweils gesagt habe. Super, so macht es Spass!" /Cas

Im kommenden Winter wird das Rheintal in der höchsten Schweizer Frauenliga im Hallenfaustball doppelt vertreten sein. Der TV Rebstein konnte seinen Platz mit dem sechsten Schlussrang sicher behalten und die Frauen des SVD Diepoldsau schafften den Aufstieg aus der Nationalliga B.

In der Widnauer Wydenhalle setzten sich die Frauen des TV Rebstein schon im Halbfinal der Abstiegsrunde gegen Kirchberg in drei Sätzen sicher durch. Die Rheintalerinnen führten von Beginn weg, liessen die Bernerinnen aber gegen Schluss des ersten Abschnittes nochmals aufkommen. Die Gäste hatten gar einen Satzball. Vergaben diesen aber und Rebstein siegte in der Verlängerung.

In der Folge fanden die Rebsteinerinnen immer besser ins Spiel und sie gaben dieses nicht mehr aus den Fäusten. Das Betreuerduo Bernhard Wirth und Heinz Herrsche zollte ihnen Lob und sprach von einem "Superspiel ihrer Girls." Dank dem Dreisatzerfolg stand der Ligaerhalt bereits fest.

Im anschliessenden Platzierungsspiel um Rang fünf musste Rebstein die Überlegenheit des Frauenteams aus Ettenhausen klar anerkennen. Die Thurgauerinnen verfügen über zwei starke Schlägerinnen und sie brachten diese immer wieder in beste Abschlusspositionen. Das Heimteam blieb ohne Chance, war aber mit dem sechsten Schlussrang absolut zufrieden.

 

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BILDLEGENDE:

Rebsteins Frauen freuen sich - über den geschafften Ligaerhalt in der Nationalliga A mit von vorne Carmen Weder, Katrin Lüchinger, Sabrina Sieber, Nina Thür, Patricia Viveros und Ramona Büchler sowie den beiden Coaches Bernhard Wirth (links) und Heinz Herrsche / Bild: Cas (mehr …)

Katrin Lüchinger (TV Rebstein) holt mit ihrem Team Broncemedaille

Die vier grossen Faustballnationen Brasilien, Deutschland, Österreich und die Schweiz beherrschten klar die Welttitelkämpfe in Spanien. Besonders dominant trat Deutschland auf, das sowohl bei den Juniorinnen als auch bei den Junioren den Titel gewann. Wie die Deutschen sicherte sich auch die Schweizer Delegation zwei Medaillensätze, während für Brasilien und Österreich jeweils eine Auszeichnung blieb. Die beiden Schweizer Teams verpassten am Samstag den Einzug ins Endspiel, siegten aber dafür jeweils am Sonntag in den kleinen Finals überzeugend.

Halbfinalsieg möglich

Schon nach den Vorrundenspielen, die vom Mittwochabend bis am Samstagmittag ausgetragen wurden, belegten die beiden Schweizer Teams jeweils den dritten Rang. So kämpften sie am Samstagabend gegen die Zweitplatzierten um den Finaleinzug.

Wenig fehlte den jungen Faustballerinnen zum Sieg gegen die späteren Weltmeisterinnen. Den Deutschen Angreiferinnen unterliefen zu Beginn sehr viele Eigenfehler, doch die Schweizerinnen vermochten dies zu wenig zu nützen. Mit der Verwertung des Satzballes im zweiten Abschnitt wäre die Partie wohl anders verlaufen. Denn die Schweiz siegte im dritten Satz und so in Rückstand wären die Deutschen nervlich wohl noch unsicherer geworden. Doch es sollte nicht sein und Deutschland siegte mit 3:1.

Auch die Schweizer Junioren vergaben in ihrem Halbfinal gegen Brasilien im ersten Abschnitt einen Satzball und verloren erst in der Verlängerung. Doch in der Folge dominierten die Südamerikaner klar das Spiel.

Zwei klare Erfolge

Brasilien war auch der Gegner der Juniorinnen im kleinen Final am Sonntag. Im Kampf um die Bronzemedaillen profitierten die Schweizerinnen von vielen Eigenfehlern der Südamerikanerinnen. Mit grosser Mühe hatten sie in der Vorrunde gewonnen, doch in diesem entscheidenden Spiel siegte das vom Diepoldsauer Roman Lässer gecoachte Team sicher.

Absolut dominant wie schon in der Vorrunde beherrschten die jungen Schweizer Spieler das kleine Finale gegen Österreich. Hatten sie ihre Alterskollegen am Freitag in den beiden Sätzen der Vorrunde mit insgesamt 22:4 besiegt, hiess am Sonntag die Totalausbeute in den drei klar gewonnen Sätzen 33:14.

Starke Region

Mit sechs Spielerinnen und Spieler sowie drei Staff-Mitglieder stellte die Region St.Gallen/Appenzell (SAP) beinahe ein Drittel des insgesamt 30 Personen umfassenden Schweizer Kontingentes in Katalonien.

Richard Meyerhans vom STV Walzenhausen leitete die Delegation und im Trainerstab wirkten Hanspeter Brigger und Roman Lässer vom SVD Diepoldsau mit. Aktiv standen im Einsatz die Berneckerin Katrin Lüchinger (TV Rebstein), Fabienne Frischknecht (STV Walzenhausen), Kenneth Schoch (STV Schwellbrunn), Raphael Schlattinger (SVD Diepoldsau) sowie die beiden Widnauer Kevin Kohler und Malik Müller. /Cas

 

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Durch den Aufstieg des TV Rebsteins in die Nationalliga A sind die Rheintaler Faustballerinnen wieder in der höchsten Schweizer Spielklasse vertreten. Auch in der Nationalliga B bleibt die Region weiter präsent, denn der SVD Diepoldsau schaffte souverän den Aufstieg aus der ersten Liga.

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Rebstein spielte mit: Patricia Viveros, Carmen Weder, Nicole Winterberg, Katrin Lüchinger, Sabrina Sieber,
Andrea Schmidheiny, Barbara Schmitter und Ramona Büchler
 

Spekulation aufgegangen

Den Sprung nach ganz oben in die Nationalliga A schaffte das Frauenteam des TV Rebstein. Und die Oberrheintalerinnen rutschten nicht nur wegen dem Nachrückungsrecht nach. Sie boten einen begeisternden Kampf der sie in der Aufstiegsrunde nur hauchdünn am ersten Platz hinderte.

Dabei spielte das Kalkül von Trainer Bernhard Wirth mit. Er führte am letzten Spieltag der Qualifikation im Januar sein Team mit einem Teilerfolg sicher mit dem vierten Platz in die Aufstiegsrunde, jedoch nicht auf den durchaus noch möglichen dritten Rang. So hatte Rebstein im Halbfinal gegen den Qualisieger Jona 2 anzutreten, der den Rheintalerinnen von der Spielanlage her wesentlich einfacher zu bezwingen schien als das Embracher Reserveteam.

Rebstein A-klassig

Und exakt so verliefen auch die entscheidenden Partien am Sonntag in Embrach. Im besten Spiel der Wintersaison bezwang Rebstein im Halbfinal Jona 2 mit 3:1. Mit einer geschlossen starken Leistung legte der TVR zwei Sätze vor. Knapp und erst in der Verlängerung ging der dritte Abschnitt an Jona.

„Doch im vierten Satz machten meine Girls den Sack zu“, schwärmte Wirth. Denn mit diesem Sieg stand der Aufstieg für Rebstein bereits fest. Der Finalgegner Embrach 2 konnte nicht aufsteigen, da der Verein bereits in der NLA vertreten ist.

Toller Kampf

Der Siegeswille bei den Aufsteigerinnen liess deshalb aber keinesfalls nach. Mit dem Heimteam wartete im Final nun das unbequemste Mannschaft auf sie. Der TVR war immer an den Zürcherinnen dran und es entstand ein richtiger Abnützungskampf. Trainer Wirth versuchte zusammen mit seinem Kollegen Heinz Herrsche mit Auswechslungen und Rochaden alles, um den Spielerinnen zu helfen.

Doch es reichte nicht ganz zum angestrebten Finalsieg. Rebstein zog wohl in den Sätzen immer wieder nach. Aber im alles entscheidenden Durchgang fehlte das nötige Glück und die Kräfte liessen nach. So führte Embrach 2 schon beim Wechsel mit 6:4 und zogen zum Schlussresultat von 11:8 durch.

Der Freude im Lager des TV Rebstein tat dies aber keinen Abbruch. Alle freuten sich mit berechtigtem Stolz an der hervorragenden Leistung, die den Aufstieg unter die acht stärksten Frauenteams der Schweiz ermöglichte. /Cas (mehr …)

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