Fanionteam und Reserven schaffen den Ligaerhalt

4. Oktober 2019

Trotz Niederlagen gegen Widnau 2 und Dozwil kann das erste Team von Faustball TV Rebstein den 5. Platz verteidigen und bleibt somit in der 1. Liga.

Auf und Ab gegen Dozwil

Die Ausgangslange für die letzte Spielrunde war für die Rebsteiner alles andere als einfach. Gegen die zweit- und drittplatzierten Widnau und Dozwil konnten in der Vorrunde keine Punkte eingefahren. Oberbüren, der direkte Konkurrent um den rettenden 5. Platz, durfte gegen die Schlusslichter Montlingen und Schwellbrunn antreten. Ein Sieg musste also her, wollte man den Ligaerhalt aus eigener Kraft schaffen. Im ersten Spiel gegen Dozwil merkte man beim TVR jedoch noch nicht von einem Siegeswillen. Zu viele unnötige Fehler machten es dem Gegner einfach, den ersten Satz zu gewinnen (11:7). Im zweiten Abschnitt rappelte sich Rebstein auf und zeigte schöne Spielzüge, welche dann auch zum Satzausgleich führten. Der Schwung aus dem Satzgewinn konnte der TVR aber nicht mitnehmen. Im dritten Satz funktionierte auf allen Positionen vieles nicht mehr und Dozwil nutzte dies eiskalt aus (11:3). Der vierte Satz war dann wieder sehr ausgeglichen. Dozwil erbrachte jedoch die konstantere Leistung und konnte deshalb den Satz mit 11:9 gewinnen und die zwei Punkte einfahren.

Knappe Niederlage gegen Widnau

Gleich im Anschluss an das Spiel gegen Dozwil fand das Spiel gegen die Reserven aus Widnau statt. Rebstein startete mit druckvollem Angriffsspiel und überrumpelte die Widnauer Abwehr immer wieder. Es entwickelte sich ein ausgeglichener Abschnitt, welchen Rebstein in der Verlängerung mit 12:10 gewinnen konnte. Sichtlich verblüfft, versuchte Widnau mit Spielerwechseln das Spielgeschehen zu drehen. Doch in dieser Phase zeigte Rebstein die wohl beste Leistung in der ganzen Saison. Abwehr, Zuspiel und Angriff funktionierten hervorragend und Widnau hatte kaum etwas dagegenzuhalten (11:4). Erst im dritten Satz und nach weiteren Umstellungen fanden die Widnauer besser in Spiel. Der TVR liess etwas nach und gab den dritten Satz ab (11:7). Der vierte Abschnitt verlief ähnlich wie der jener zuvor. Widnau machte mehr aus den Chancen und Rebstein schien die Aussicht auf den Sieg mehr zu lähmen als zu beflügeln. So musste der Entscheidungssatz über den Ausgang dieser Partie entscheiden. Rebstein startete besser und konnte Widnau lange Zeit auf Distanz halten. Zum Schluss wollte jedoch nichts mehr gelingen. Zuspiele misslangen, Angriffe wurden nicht verwertet und in der Abwehr schlichen sich unnötige Fehler ein. Widnau zog sein Spiel durch und holte sich den Satz noch mit 11:9.

Platz 5 reicht für den Ligaerhalt

Nach diesen beiden Niederlagen verfolgten die Rebsteiner gespannt das Spiel zwischen Schwellbrunn und Oberbüren. Die Appenzeller spielten stark und halfen dem TVR mit einem Sieg zum Ligaerhalt. Der TV Rebstein konnte damit sein Saisonziel erreichen und verbleibt auch nach der Reorganisation in der dritthöchsten Liga der Schweiz. Nach dem Aufstieg von Widnau 2 und dem Abstieg von Diepoldsau 3, Schwellbrunn, Oberbüren und Montlingen sind die Rebsteiner die einzigen Vertreter der Region SAG (St. Gallen-Appenzell-Graubünden) in der 1. Liga.

Auch das zweite Team schafft den Ligaerhalt

Die Reorganisation der 1. Liga führt auch in den regionalen Ligen zu vielen Abstiegen. Das zweite Team des TV Rebstein musste sich in der 3. Liga behaupten und mindestens den vierten Platz erreichen. Am letzten Spieltag in Schwarzach konnte das Team von Coach Dominik Herrsche gegen den direkten Konkurrenten aus Herisau gewinnen und somit den 4. Platz übernehmen. Damit hat auch das zweite Rebsteiner Team das Saisonziel erreicht.

Spannende Hallensaison

Im November starten die Rebsteiner Teams in der regionalen 2. und 3. Liga. Auch für die Hallensaison ist die Ausgangslage spannend. Die Reorganisation der 1. Liga wird auch dort umgesetzt. Um den Ligaerhalt zu sichern, müssen sich die beiden Mannschaften aus Rebstein in der oberen Tabellenhälfte platzieren.

1. Liga Ost Runde 8, Samstag 31.08.2019, Diepoldsau:

Dozwil - Rebstein 3-1 (11:7 / 7:11 / 11:3 / 11:9)

Rebstein - Widnau II 2-3 (12:10 / 11:4 / 7:11 / 7:11 / 9:11)

TV Rebstein: Fabian Oesch, Stefan Herrsche, Lukas Wirth, Daniel Frei, Andreas Herrsche und Michael Meier.

Bildlegende: Stefan Herrsche spielt mit seinem Team auch im nächsten Jahr in der 1. Liga. (Foto: Martin Herrsche)

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