Training mit Regierungspräsidentin Heidi Hanselmann

 

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Auszug vom Rheintaler 11. April 2009

Am Mittwoch war die St. Galler Regierungspräsidentin Heidi Hanselmann Trainings-Gast bei den Damen der Faustballriege des Turnvereins Rebstein.
Einmaliges Training

Kein aussergewöhnliches, aber ein einmaliges Training erlebten die Faustballerinnen des Turnvereins Rebstein. Nicht aussergewöhnlich darum, weil die Sportlerinnen von den Trainern geschlaucht wurden (wie bei einem normalen Training). Einzigartig deshalb, weil mit Regierungsrätin und Gesundheitsdirektorin Heidi Hanselmann ein prominenter Gast die Trainingseinheit mitmachte. Begleitet wurde die SP-Frau von ihren Mitarbeiterinnen Vanessa De Vries und Barbara Koch, welche die «Tortur» auch mitmachten. Wie ihre Chefin sogar mit einem steten Lächeln auf den Lippen. Zu ihrem prominenten Mitglied auf Zeit kamen die Rebsteiner Faustballerinnen durch das Projekt «bewegen und begegnen», das im Präsidialjahr der Regierungsrätin durchgeführt wird. Im Wahlkreis 1 konnten sich Vereine anmelden, um die hohe Politikerin in ein Training ihres Vereins zu holen. Total bewarben sich 164 Clubs um die Gunst der Regierungsrätin. Aus diesen Bewerbungen wurden acht Vereine ausgelost, die von Heidi Hanselmann Besuch bekommen.
Keine Faustballerin

Bei der Begrüssung meinte die 48-jährige Sozialdemokratin, die mit Seil und Haken schon das Matterhorn bestiegen hat, fast entschuldigend: «Von mir dürft ihr nicht zu viel erwarten, denn ich bin in Sachen Faustball eine blutige Anfängerin.» Obschon dieses Spiel schon seit über 2000 Jahren gespielt werde. Ausserdem bedankte sich die Gesundheitsdirektorin bei den 17 Damen des TV Rebstein, weil sie als Sportlerinnen etwas für die Gesundheit tun. Bewegung sei noch immer das beste Mittel, um fit und gesund zu bleiben.
Szenenapplaus für HH

Nachdem sie von Trainer Bernhard Wirth in einer Schnellbleiche einige Tips und Regeln des Faustballsports vermittelt bekam, setzte sich die Ex-Handballerin aber gut in Szene (Heidi Hanselmann war während ihrer achtjährigen Tätigkeit als Lehrerin in St. Margrethen Mitbegründerin des dortigen Handballclubs).

Das Aerobic zum Aufwärmen bewältigte sie mit einem Lächeln auf den Lippen. Die ersten Kontakte mit dem Ball zusammen mit einer Partnerin waren so lala. Nach und nach wurde die Ballbehandlung aber besser. Im abschliessenden «Mätschli» gab es von den anderen Spielerinnen und den wenigen Zuschauern sogar Szenenapplaus, wenn HH wieder ein besonders guter Schlag gelungen war.
T-Shirts als Erinnerung

Die Gastspielerin war nicht mit leeren Händen gekommen. Als Andenken an ein einmaliges Training gab es für die Spielerinnen T-Shirts mit dem Slogan «bewegen und begegnen». Nach dem Training wurden die Faustballerinnen noch ins Restaurant Novum zu einem Umtrunk mit der prominenten Mitspielerin eingeladen.

Veröffentlicht am: 22. April 2009

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