Rebstein`s Frauenriege 2 im sonnigen Tessin

Früh morgens schon kurz vor sechs, bestellte uns Lucia zum diesjährigen Ausflug nach Locarno. In Heerbrugg nahmen wir im reservierten Wagon der SBB Platz und liessen uns bis Chur chauffieren. Für viele eine Überraschung war die Weiterfahrt mit dem Postauto, das uns auf direktem Kurs nach Bellinzona fuhr.  Aufruhr herrschte schon in Chur beim Besteigen des Postautos, da auf einmal Claudias Rucksack unauffindbar war, dieser wurde beim Kaffeehalt  unglücklicherweise einfach liegengelassen. Doch als sportliche Turnerinnen vom TV Rebstein war dies kein Problem. Spontan gab’s im Bus ein feines Gläschen Wein spendiert, welches hofelig genossen wurde, da die Gefahr des Schlechtseins bestand. In Bellinzona wurde zuerst die Kleidung dem Wetter entsprechend gewechselt, da ziemlich heisse Temperaturen herrschten. Bestens gerüstet wurde die Altstadt, der Markt, die schöne Burg und die Kirche besichtigt, natürlich fehlte auch der Restaurantbesuch nicht, als sich langsam ein kleiner Hunger einschlich. Schon hiess es weiterfahren mit der SBB nach Locarno. Auf dem Weg zur Jungendherberge an der Piazza Grande vorbei waren wir, das heisst 23 Frauen, mit unseren Rollys nicht zu überhören, was uns etliche komische Blicke und Gelächter einbrachte. Nach dem Zimmerbezug stand schon der nächste Programmpunkt fest. Freie Zeit bis zum Znacht. So wählten verschiedene Frauen, verschiedene Programme und schrieben verschieden Berichte.

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Locarno - Beim Shoppen an der Piazza durfte der Durst gestillt werden. Wir konnten viele Menschen aus verschiedenen Kulturen beobachten, so verging die Zeit wie im Fluge. Ascona – An der Seepromenade geniessen 5 TV-Frauen den Markt mit  Contuccini und Sangria. Auf dem Rückweg zur Jugi wurden wir durch heisse Dixi- Musik in ein Grotto gelockt. Ferienstimmung kam auf! Insel Brissago – Zu fünft stachen wir in See, der Insel Brissago entgegen. Kaum haben wir das Boot verlassen hatten wir uns schon im Bambus verlaufen. Aber keine Angst, hier könnte man überleben. Tomaten, Kiwi,  Zitrusfrüchte und vieles mehr waren im Überfluss vorhanden. Sogar ein Feigenbaum streckte uns seine Früchte einladend entgegen. Über die Bäume, die ihre Wurzeln wie Stalagmiten aus dem Wasser streckten müssen wir uns noch genauer informieren. Kurz und gut, diese Insel ist immer eine Reise wert. Madonna del Sasso – Steil empor heben sich die Treppen vom Kreuzweg zum Kloster. Darum nahmen Gaby, Anita und Monica die Funicolare hinauf. Hoch über Locarno erhob sich die wundervolle Klosterkirche. Nach der Besichtigung wagten wir uns zu Fuss wieder hinunter in die Jugi , wo uns ein feiner Grillabend erwartete. Abendprogramm - Den Verdauungsspaziergang führte uns an den Hafen von Locarno. Die laue Sommernacht lud zu einer abenteuerlichen Rundfahrt mit dem Apero-Schiff ein. Während der halbstündigen Fahrt fuhr der umfunktionierte Fischkutter auf dem Lago Maggiore. Bei Musik, Drinks, Unterhaltung durch den Kapitän und einer faszinierenden Aussicht auf Locarno by Night, verging die Zeit wie im Flug. Casino – Bei strahlend blauem Sternenhimmel zog ein Magnet 5 Turnerinnen ins Casino. Zwei von ihnen waren „sans Papier“ und mussten sich deshalb draussen in der Gartenwirtschaft mit einem Kaffee begnügen. Die restlichen Frauen versuchten ihr Glück, sie mussten aber bald feststellen, dass die Anforderungen zu hoch waren, denn die Automaten hatten viel zu viele Knöpfe, wer hat mit ihnen Geduld und gibt ihnen einen Cash-Kurs. Den Zwei „sans Papier“ fielen die geschmiedeten Träume der Gewinnbeteiligung in den Lago Maggiore. Währenddessen – sind vier TV-Frauen auf der Suche nach der Geheimadresse einer mexikanischen Bar, aber weit und breit war keine in Sicht. Nach einem stündigen Marsch entledigte  sich eine Turnerin den Stöcklischuhen, da sich langsam Blasen bildeten und sie nur an Turnschuhe gewönnt war. Kurzerhand wurde ein Taxi angehalten, welches uns in die Innenstadt zurück brachte. Sonntag Schoggifabrik – Nach reichhaltigem Frückstück wurde der Zug bestiegen, welcher uns nach Caslano in die Schoggifabrik Alprose brachte. Der Rundgang durch die Produktion, das Museum, der Film,  sowie das Schoggi probieren war sehr genüsslich. Jetzt wurde es Zeit für die Daheimgebliebenen Kiloweise Schokolade einzukaufen. Für das Gruppenfoto reichte gerade noch die Zeit  bevor es hiess den Zug zu besteigen. Nach einem kurzen Abstecher in Lugano folgte die Heimreise via Arth-Goldau nach Rebstein. Wieder einmal durften wir einen gut organisierten  Ausflug, mit einem lauten Ziggi -Zaggi bei Lucia bedanken. So hoffen wir alle, dass in der Jahresplanung der nächste Ausflug schon rot markiert ist!  Geschrieben von 23 TurnerfrauenVom TV Rebstein  

 

Veröffentlicht am: 25. September 2006

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